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Praxis für Körper & Seele


Mein Angebot:

Psychosomatik - Hormone - Emotionen

In meiner Praxis höre ich immer wieder ähnliche Sätze:

„Die Blutwerte sind alle in Ordnung.“
„Die Untersuchungen haben keinen Befund ergeben.“
„Organisch ist alles abgeklärt.“
„Vielleicht ist das einfach Stress.“
„Damit müssen Sie wohl leben.“
„Ein Hormontest ist nicht notwendig.“
„Ich fühle mich nicht ernst genommen.“


Und trotzdem bist du erschöpft.

Trotzdem fühlt sich dein Körper nicht gesund an.
Trotzdem hast du Beschwerden, die deinen Alltag belasten.

Viele Menschen kommen zu mir, weil sie spüren, dass etwas nicht stimmt, auch wenn es auf dem Papier keine klare Erklärung gibt. 

Sie fühlen sich innerlich unter Druck, aus dem Gleichgewicht oder dauerhaft angespannt – und haben oft schon einen langen Weg hinter sich, ohne wirklich Antworten zu bekommen.
Genau hier setzt die psychosomatische Betrachtung an.


Psychosomatik – Körper und Seele im Zusammenhang verstehen

Viele Beschwerden zeigen sich an der Oberfläche: Schmerzen, Erschöpfung, Verdauungsprobleme, Schlafstörungen oder hormonelle Veränderungen. Das sind die Signale, die wir bewusst wahrnehmen – vergleichbar mit der Spitze eines Eisbergs, die über der Wasseroberfläche sichtbar ist. 

Hier findet der Informationsaustausch statt: Symptome werden benannt, Diagnosen gestellt, „sichtbare“ Krankheit oder auch „sichtbare“ Gesundheit beurteilt. Auch Stress gehört oft zu diesem bewussten Bereich unseres Erlebens und kann von außen wahrgenommen werden. 

Der weitaus größere Teil des Eisbergs liegt jedoch unter der Oberfläche – im Unbewussten. Hier wirken Emotionen, frühere Erfahrungen, Prägungen, innere Bedürfnisse, Erwartungen und Werte. Auch innerer Druck, dauerhafte Anspannung, Erschöpfung oder psychische Belastungen gehören zu diesem Bereich. Sie bleiben oft lange unbemerkt, beeinflussen aber maßgeblich, wie unser Körper reagiert. 


Wenn diese inneren Faktoren über längere Zeit wirksam sind, kann das Nervensystem in einen dauerhaften Stresszustand geraten. 

Die Folgen zeigen sich dann auf körperlicher Ebene – zum Beispiel in Form von psychosomatischen Beschwerden, hormonellen Dysbalancen oder einer verminderten Belastbarkeit. Der Körper übernimmt in solchen Momenten die Aufgabe, das auszudrücken, was innerlich nicht mehr reguliert werden kann.

In der psychosomatischen Arbeit geht es nicht darum, Symptome „wegzumachen“, sondern sie zu verstehen und zu regulieren. Gemeinsam schauen wir sowohl auf das Sichtbare als auch auf das, was darunter liegt. Ziel ist es, Zusammenhänge zwischen Körper, Emotionen und innerem Erleben bewusst zu machen und die Selbstregulation auf allen Ebenen zu unterstützen. 

So kann Veränderung nicht nur an der Oberfläche stattfinden, sondern dort, wo sie nachhaltig wirkt.


Hormone – fein abgestimmte Botenstoffe im Gleichgewicht

Hormone sind zentrale Botenstoffe, die viele Prozesse in unserem Körper steuern: Energie, Schlaf, Stimmung, Zyklus, Fruchtbarkeit, Stoffwechsel und die Reaktion auf Stress. Schon kleine Verschiebungen können deutliche Auswirkungen auf dein Wohlbefinden haben – körperlich, seelisch und emotional.

Viele Menschen merken die Veränderungen zunächst nur subtil: Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen oder wiederkehrende körperliche Beschwerden

Bei Frauen können Zyklusveränderungen auftreten. Aber auch Energie und Leistungsfähigkeit können schwanken

Auch Kinder reagieren empfindlich auf hormonelle Dysbalancen: Veränderungen im Cortisolspiegel, Überempfindlichkeit gegenüber Stress, emotionale Schwankungen oder Erschöpfung können sich zeigen. 

Hormonelle Dysbalancen sind oft nicht auf einen einzigen Faktor zurückzuführen. Stress, Lebensstil, Ernährung, innere Spannungen oder frühere Belastungen wirken auf das Hormonsystem ein und beeinflussen es langfristig.


Hormone und Emotionen stehen in einem ständigen Austausch: Ungleichgewichte können die Stimmung und das Nervensystem beeinflussen, gleichzeitig wirken Stress, Überforderung oder emotionale Belastungen zurück auf die Hormonproduktion.

Eine gezielte Betrachtung der Hormone hilft, die zusammenspielenden Faktoren von Körper, Psyche und Emotionen sichtbar zu machen. So kannst du verstehen, warum du dich müde, unausgeglichen oder belastet fühlst, auch wenn andere Untersuchungen keine Auffälligkeiten zeigen.

Die naturheilkundliche Begleitung kann hier unterstützend wirken: Phytotherapie, Spagyrik, aber auch hormonelle Cremes, bioidentische Hormone können helfen, das Hormonsystem sanft zu regulieren, die Selbstregulation des Körpers zu stärken und Symptome wie Erschöpfung, Stimmungsschwankungen oder Zyklusstörungen zu lindern. 

Auch bei Kindern können naturheilkundliche Ansätze helfen, das Stresssystem zu stabilisieren und die Reaktion auf Belastungen auszugleichen.



Unterstützende naturheilkundliche Methoden

Um den Körper in seinen Regulationsprozessen zu unterstützen, arbeite ich mit bewährten naturheilkundlichen Verfahren, die sanft wirken und individuell angepasst werden.

Die Phytotherapie nutzt die vielseitigen Eigenschaften von Heilpflanzen. Je nach Bedarf können sie entlastend, stärkend oder regulierend eingesetzt werden – zum Beispiel zur Unterstützung von Entgiftungsprozessen, zur Stabilisierung des Nervensystems oder zur Förderung hormoneller Balance. Pflanzen wirken dabei nicht gegen den Körper, sondern begleiten ihn in seinen natürlichen Abläufen.


Die Spagyrik ist ein besonderer Zweig der Pflanzenheilkunde. 

Neben der pflanzlichen Wirkung berücksichtigt sie auch energetische Aspekte. Spagyrische Essenzen können regulierend auf körperlicher und seelischer Ebene wirken und Prozesse anstoßen, wenn Veränderungen behutsam unterstützt werden sollen.

Beide Methoden lassen sich gut mit der psychosomatischen und emotionsorientierten Arbeit verbinden und werden individuell auf dich und deine aktuelle Situation abgestimmt.



Externe Labordiagnostik

Sollte eine tiefergehende Analyse des aktuellen Zustandes notwendig erscheinen und von Dir gewünscht werden, stelle ich Dir das benötigte Material für eine laborgestützte Analyse zur Verfügung und Du schickst die anfallende Probe selbstständig ins Labor. 

Das Analyseergebnis wird der Praxis zugestellt und wir besprechen die Ergebnisse gemeinsam. Zu meinem Angebot gehören u.a. die Stuhlanalyse und der Speicheltest zur Hormonbestimmung.

Das Labor stellt Dir die Bearbeitung separat in Rechnung.
Stuhldiagnostik über Labor Hauss
Speichelanalyse über HSH


Stuhlanalyse:
Bei Magen-Darm-Beschwerden kann eine Analyse der Darmflora sinnvoll sein. Je nach Befund erfolgt eine individuelle Therapie, z. B. eine Darmsanierung oder die Unterstützung von Leber, Niere und Darm mit pflanzlichen Präparaten.

Hormonbestimmung im Speichel:
Zur Abklärung von Zyklusstörungen, Wechseljahresbeschwerden, Kinderwunsch, Stress oder Erschöpfung kann eine Speichelhormonanalyse durchgeführt werden. Sie bildet die Grundlage für eine sanfte, natürliche Hormonregulation mit hormonellen Cremes, bioidentischen Hormonen und Mitteln aus der Pflanzenheilkunde.



Warum ein Speicheltest?


Bluttest: Misst die Gesamtmenge an Hormonen (aktive und gebundene) und beantwortet andere Fragestellungen. Eine Durchführung ist nur in Praxen möglich. 

Pflanzliche oder niedrig dosierte Hormone werden oft nicht erkannt. Die Kosten dafür werden meist von Krankenkassen übernommen.


Speicheltest: Misst ausschließlich die freien, bioaktiven Hormone, die tatsächlich in die Körperzellen gelangen und wirken. Die Entnahme ist bequem von zu Hause möglich. 

Tages- oder Zyklusrhythmen, niedrig dosierte Hormone und hormonelle Impulse aus der Ernährung lassen sich erkennen. So bekommst du ein realistisches Bild der Hormone, die wirklich wirken.
Der Speicheltest gibt also die Hormone wieder, die wirklich in den Zellen ankommen, während Bluttests eher die Gesamtmenge erfassen.


Emotionen – verstehen, wahrnehmen, regulieren

Emotionen sind ein zentrales Bindeglied zwischen Körper, Geist und Seele. Sie beeinflussen, wie wir uns fühlen, wie unser Körper reagiert und wie wir auf Situationen reagieren – und umgekehrt wirken auch körperliche Zustände auf unsere Gefühle. 

So entsteht ein ständiger Austausch: Stress, körperliche Beschwerden oder hormonelle Veränderungen können Emotionen verstärken, während ungelöste Gefühle wie Angst, Wut oder Traurigkeit körperliche Reaktionen hervorrufen.

In meiner Praxis betrachte ich Emotionen daher immer im Zusammenhang mit dem Körper und dem gesamten inneren Erleben. Mein Ziel ist es, diesen gegenseitigen Einfluss sichtbar zu machen und Wege zu finden, das Gleichgewicht wiederherzustellen.


Die Arbeit ist traumasensibel und ressourcenorientiert: Ich achte auf deine Grenzen, respektiere deine Schutzmechanismen und gehe Schritt für Schritt vor, ohne Überforderung. 

So können alte Spannungen gelöst, belastende Muster erkannt und neue Wege der Selbstregulation entwickelt werden. Ich arbeite mit der Emotionsregulation nach der Methode von emTrace®.

Mein Angebot richtet sich an Erwachsene, Kinder und Jugendliche. Aktuell bilde ich mich in Psychotraumatologie für Kinder und Jugendliche und in der Genogramm-Arbeit (erweiterter Stammbaum) fort, um familiäre Prägungen und Muster besser sichtbar zu machen.


Die Arbeit unterstützt dich dabei, Emotionen wahrzunehmen, Spannungen abzubauen und Ressourcen zu aktivieren. So können Körper, Geist und Emotionen wieder in Einklang kommen, und du oder dein Kind finden Schritt für Schritt zu mehr innerer Ruhe, Stabilität und Selbstvertrauen.


Was ich von Dir brauche...

  • Deine Bereitschaft zu unserer gemeinsamen Arbeit und zu Deiner ganz persönlichen Entwicklungsreise.
  • Freude und Neugier, Dich selbst zu erforschen.
  • Mut und Tapferkeit, Unbequemes anzuschauen und dabei zu vertrauen, dass Dein Körper-Geist-System immer nur das zulässt, was es halten kann.
  • Selbstverantwortung und Interesse, Übungen und Aufgaben zu Hause regelmäßig anzuwenden.
  • Durchhaltevermögen, wenn etwas Unbekanntes oder Herausforderndes passiert. Denn dann geschieht Veränderung!
  • Deinen Willen, möglicherweise neue Gewohnheiten zu etablieren.


Meine Arbeit mit Kindern

Kinder können wie Erwachsene körperliche oder seelisch/emotionale Beschwerden entwickeln, bei denen naturheilkundlich gearbeitet werden kann.

Jedoch ist der Umgang mit Kindern in der Therapie anders als mit Erwachsenen, da Kinder keine kleinen Erwachsenen sind. 

Bereits die Entscheidung für den Besuch in der Praxis erfolgt i.d.R. nicht durch das Kind, sondern durch die Eltern, und die Eltern haben einen Wunsch nach Verbesserung der Situation.

Meine Arbeit habe ich an dieser Ausgangslage ausgerichtet.

Zu Beginn findet ein Gespräch ausschließlich mit den Eltern oder einem Elternteil statt – ohne Kind. Dieses Gespräch dient dazu, mir in Ruhe die Situation zu schildern und den Verbesserungswunsch kennenzulernen.

Im Folgetermin kommt das Kind mit in die Praxis und ich kann mich auf das Kennenlernen des Kindes sowie seiner Sicht auf die Situation konzentrieren.


In Abhängigkeit von der Ausgangslage könnten naturheilkundliche Mittel und /oder psychologische, lösungsfokussierte Ansätze zur Anwendung kommen. Dies ist natürlich immer individuell auf den Einzelfall abgestimmt.

Insbesondere bei emotionalen Konflikten (z. B. mit dem Thema Angst, Wut etc.) haben Kinder ein sehr gutes intuitives Gespür für die ihnen zur Verfügung stehenden Lösungen. 

Unter Anwendung eines kreativen/spielerischen Ansatzes entdecke ich mit den Kindern ihre Stärken und Ressourcen und stelle die Sichtbarkeit dieser her.

Meine Aufgabe in der Zusammenarbeit liegt also vor allem darin, diese Lösungen – insbesondere bei seelisch/emotionalen Problemen - gemeinsam mit allen Beteiligten herauszuarbeiten sowie den Veränderungsprozess anzustoßen und zu begleiten.

Wenn du Fragen hast zu deiner eigenen Situation und /oder zu Konflikten in der Familie, melde dich gerne ganz unverbindlich per Telefon oder Mail!


Ein Extra: Individuelle Fastenbegleitung

Weil ich selbst gerne faste, biete ich dieses kleine Extra auch in meiner Praxis an!

Das Fasten als Gestaltungselement des Lebens wird in zahlreichen Kulturen mit unterschiedlichen Hintergründen und Formen angewendet.

In der Naturheilkunde hat das Heilfasten einen großen Stellenwert um den Körper zu reinigen, das Immunsystem zu stärken und Heilungsprozesse anzuregen.

Dabei geht es nicht nur um die körperliche Reinigung sondern auch um emotionale Prozesse und das innere Loslassen.



Während des Fastens wird auf feste Nahrung verzichtet und es werden Wasser, Kräutertees, Brühe und verdünnte Gemüsesäfte getrunken. Begleitend kann man während der Fastenzeit mit Leberwickeln, Basenbädern, Atemübungen, Meditation usw. das Wohlbefinden steigern.

Ich faste schon seit vielen Jahren 1-2 mal jährlich und habe dabei unterschiedliche Fastenarten ausprobiert. Zusätzlich zu diesen persönlichen Erfahrungen habe ich die Ausbildung zur Fastenleiterin gemacht, um weiterführende Kenntnisse zu erlangen.

Wolltest Du auch schon immer mal fasten, weißt aber nicht so recht, was Du beachten musst?
Lass Dich individuell von mir beraten und während der Fastenkur begleiten!


Grundlage ist das individuelle Vorbereitungsgespräch. Die Anamnese hilft mir einen Überblick über Risikofaktoren, Erkrankungen oder auch Einschränkungen zu bekommen, damit ich Dich sicher und erfolgreich bei Deiner Fastenreise begleiten kann.

Du erhältst von mir für die Fastenzeit ein Skript, das mit ausführlichen Anleitungen den roten Faden für den Fastenprozess (Vorbereitung, Durchführung, Aufbauphase) liefert.

Nach Abschluss der Aufbauphase biete ich Dir ein optionales Abschlussgespräch an, in dem wir mögliche weitere Schritte der Ausleitung festlegen können.


Folgende Kosten entstehen für die individuelle Fastenbegleitung:


  • individuelles Vorgespräch (Abrechnung nach Zeitbedarf)
  • Fasten Workbook und 7 Tage Begleitung online oder per Telefon (119 €)
  • optionales Abschlussgespräch (Abrechnung nach Zeitbedarf) wenn evtl. weitere Anschlussbehandlung geplant ist